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MBFW Tag 2 - Siems Luckwaldt: Fashion Show im Halbestunden-Takt (na ja, fast)

Mit dem Leih-Rad unterwegs vom Hotel zum Catwalk-Zelt denke ich kurz an die Abend-Events des ersten Tages. Untermalt von satten beats und nicht ganz jugendfreien Songtexten hatten Kaviar Gauche eine Kollektion gezeigt, die sich mit unserer digitalen Welt beschäftigte. Kein Wunder also, dass die mit dem Laser geschnittenen Lochmuster auf Röcken und Kleidern die Form von Computerschaltkreisen und -platinen hatten. Die Kleider waren hoch geschlitzt, die Serviettenrüschen zahlreich und die Farben bewegten sich von off white über Olive bis zu "giftigem" Gelb. Zum Schlussapplaus trugen die Designerinnen Johanna Kühl und Alexandra Fischer-Roehler natürlich Partnerlook.

Hunkemöller feierte kurz darauf im ehrwürdigen Berliner Ensemble das alte Hollywood - und Sylvie van der Vaart, die Co-Designerin einer Lingerie-Kollektion, die mit Vintage-Details den Glamour von einst einfing. Dazu Showeffekte wie eine in den Set herabgelassene Schaukel und fesche Jungs auf Motorrollern.

Tag 2 forderte uns mit extremst schwüler Luft heraus, nur Designerin Dorothee Schumacher schien die anstrengende Witterung nichts auszumachen. Bester Lane bereitete sie backstage ihre Modenschau vor, die in der ersten Hälfte Art-Déco-Details und Safari-Looks vereinte und dann Kaleidoskop-Prints sowie metallisch schimmernde Stoffe hinzufügte. Wie immer bei Schumacher lohnte es sich, ganz genau hinzugucken, denn die Designerin, die nach der Show zum Picknick lud, versteckt gern goodies für einen zweiten Blick in ihren Entwürfen. Im Publikum u.a. gesichtet: Blogger-Kollegin Mary Scherpe von Stil in Berlin.

Nachdem uns die letzte Kollektion von Rena Lange in die glamourösen 1990er der Powerfrauen im Kostüm mitnahm, hatten es Designer Karsten Fielitz diesmal Filme wie "Swimming Pool" mit Romy Schneider angetan. Die label-typischen Schluppenbluse und Bubikragen tauchten allenfalls dezent und minimiert auf, dafür zeigte Fielitz sommerfrische Kleider und Hosenanzüge mit abstrahierten Blumenmustern, maritimen blau-beigefarbenen Flechtkorb-Streifen und zartes Orange. Nett: indianisch anmutende Wildlederkleider mit geflochtenen Einsätzen. Als Musiktipps nehmen wir diese Songs auf unsere Playlist: "You are the one" von Adanowsky und "It's all ok" von Julia Stone.

Ein bis auf die letzte Minute vollgepackter Ablaufplan hielt meinen Adrenalinpegel kontinuierlich hoch. Weiter ging's zu Laurèl - und in die italienischen Strandorte der 1960er, als Bademode noch zwischen unschuldig und neckisch schwankte. Dazu: sehr (!) farbenfrohe Abendkleider.

Bei Marc Cain hieß das Motto "Magical Birds", was die Vogeldrucke in Neonfarben erklärt. Nicht jedermanns Geschmack dagegen waren die teils extra für die Show eingefärbten lebendigen Vögel im Festsaal des Hotel de Rome.

Marc Cain: Laufsteg - Mercedes-Benz Fashion Week Spring/Summer 2013

Das Designduo Issever Bahri setzte im Studio auf Muster, die Cimen Bachri und Derya Issever von Einrichtungselementen aus ihrer türkischen Heimat kennen. Vor allem die aus Bamwolle und Leder gehäkelten Kleider überzeugten.

Designer Marcel Ostertag, frisch erblondet, bleibt Promi-Magnet: Giovanni Zarella und Jana Ina sowie die nahezu gesamte Familie Ochsenknecht sind da nur eine kleine Publikumsauswahl. Der Designer eröffnete in leuchtend Rot und auf hohen Absätzen die Show, in der auch Model Franziska Knuppe lief. Ostertag zeigte eine konzentrierte Hommage an die Rose, dementsprechend in (Blütenblätter-)Lagen konstruiert waren seine Seidensatin-Kleider, die das gesamte Rotspektrum abdeckten. Toll: Zwei weiße Roben mit zahlreichen aufgenähten Blütenkelchen.

Marcel Ostertag: Laufsteg - Mercedes-Benz Fashion Week Spring/Summer 2013

Am späten Nachmittag bündelte der Green Showroom im Hotel Adlon Kempinski abermals Modemarken, die sich ökologischer und ethischer Produktion verpflichtet fühlen.

Es war der Tag der Blumen, denn auch bei Unrath & Strano stand ein floraler Klassiker im Mittelpunkt: die Gerbera. Und die war als Druck auf den famosen Kleidern der zwei ein echter Hit! Zu den Klängen von "Peter" von Marlene Dietrich und "Your smile in my Eyes" von Bent begeisteren zudem die wie angegossen drapierten (Etui-)Kleider. Im Publikum: Bryan Adams, Design-Kollegin Anna von Grisheim und Verena Kerth. Auch im Zelt gesicht: Eine verirrte Kohlmeise, die hoffentlich ihren Weg hinaus fand.

Für das Defilee der Linie Hugo lud Hug Boss in ein Eishockey-Stadion - statt arktischer Temperaturen glich die spannende Location dagegen einer Sauna. Cool war immerhin die Kollektion für Damen und Herren, die Designer Eyan Allen und Bart de Backer präsentierten. Vor allem die metallisch-bunt schimmernden Applikationen à la Science-Fiction waren Highlights. Weiß dominierte die Outfits, der für die Marke typisch Dekonstruktivismus war diesmal eher ein Fragment. Beispielsweise bei einem Kleiderkragen, dem die rechte Schulter "fehlte" und der dort nur von einem Spaghettiträger gehalten wurde. Materialmix und neuartige Synthetkstoffe mit Glanzeffekten rundeten die Show ab, bei der u.a. Kate Bosworth, David Coulthard, Kai Wiesinger und Regine Sixt in der front row saßen.

Hugo Boss / Erste Reihe:Kate Bosworth

Backstage vor seiner Show erklärte Michael Sontag, dass seine skulpturale Kollektion für den Sommer 2013 ihn noch intensiver in die Materie und zu neuen Experimenten geführt habe. Nach der Fashion Werk freut sich der viel gelobte Designer auf ein paar Wochen Ferien in Berlin.

Im Doppelack zeigten die Kritiker-Lieblinge Mongrels in Common und Liebig im ehrwürdigen Pauly-Saal, während Guido Maria Kretschmer diesmal nicht nur als von der Society verehrter Modeschöpfer sondern auch TV-Star zeigte ("Shopping Queen").

Dass die Rumänin Irina Schrotter trotz später Stunde und dem strömenden Regen eines heftigen Gewitters vor fast vollen Rängen zeigte, ist allein schon als Erfolg zu werten. Ab 22.20 Uhr hielt sie uns mit einer Kollektion in vielen Farben Weiß, Nude und Neonorange wach, die mit federleichen transparenten, dann wieder robusten Materialien wie Jute sowie Mänteln mit Hunderten aufgenähter Fransen spielte. Neben Model Sara Nuru begeisterte auch der schwere Holz-Silberschmuck.

Irina Schrotter: Laufsteg - Mercedes-Benz Fashion Week Spring/Summer 2013

Halbzeit auf der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin - wir lesen uns morgen wieder. Cheers!

Foto: Getty Images

MBFW Berlin/ Tag 3 - Tipp des Tages von Mary Scherpe

Der kurzen Nacht wegen empfehle ich für den Start in diesen Tag einen Kaffee im The Barn (Auguststraße 58, Mitte) oder zum Auffrischen ein Eis in der Geschmacksrichtung „Salziges Karamell“ bei der besten Eismanufaktur der Stadt (Auguststraße 63, Mitte)!

Am Abend findet dann der Magazin Launch von Some/Thing im Darklands (Heidestraße 46-52, Mitte) statt oder man schaut sich die studentischen Abschlussentwürfe der Weißensee Kunsthochschule in der Gemäldegalerie (Matthaikirchplatz, Tickets 12/18 Euro)

BY INVITATION ONLY:

Trotz kurzer Nacht, empfehle ich für den Start in diesen Tag Marc Philippe Coudeyres „Paradise Lost“ Präsentation im Studio des Mercedes-Benz Fashion Week Berlin Zelts an der Siegessäule. Danach geht es weiter zu Malaika Raiss in die Villa Elisabeth (Invalidenstraße 3, Mitte) geht. Sie hat Großes vor, so flüsterte sie mir.

Am Abend drehen wir dann noch mal auf und schaffen es sowohl Perret Schaad im Zelt als auch den großartigen Wettbewerb Start Your Fashion Business zu sehen. Der Wettbewerb glänzt mit drei hervorragenden Teilnehmern, Blaenk, Blame und Sissie Goetze (ich würde mein Geld wohl auf Blame setzen) und findet in der wunderschönen Parochialkirche (Klosterstraße 67, Mitte) statt. Und im Anschluss auf der Michalsky Stylenite im Tempodrom (Möckernstraße 10, Kreuzberg) zu den Klängen von Tiefschwarz.

MBFW Berlin/ Tag 2 - Tipp des Tages von Mary Scherpe

Tipps des Tages von Mary Scherpe – Tag 2, Donnerstag, 5. Juli 2012

Prima in den Tag startet ihr bei einem leckeren Frühstück im Le Midi (Greifenhagenerstraße 17, Prenzlauer Berg) – oder beim Schweizer Nola‘s am Weinbergspark (Veteranenstraße 9, Mitte).

Abends eröffnet dann die Ausstellung des illustrativen Künstlers Olaf Hajek im Gestalten Space (Sophienstraße 21, Mitte), außerdem lädt der Männerladen Trüffelschwein zum fünfjährigen Geburtstagsfest in der Rosa-Luxemburg-Straße 21. Hungrig? Dann empfehle ich das Katz Orange (Bergstraße 22, Mitte) oder das Themroc (Torstraße 183). Und danach gehen wir alle in den Broken Hearts Club. Und wer da nicht reinkommt schaut sich die A Kind Of Guise Taschenkollektion für den Voo Store an (Oranienstraße 24, Kreuzberg) oder versucht sein Glück bei der dottirDottir Shop Opening After Party im Flamingo (Kleine Präsidentenstraße, Mitte).

BY INVITATION ONLY:

Besser als mit zwei Food-Terminen kann ein Tag kaum beginnen: Tag Zwei der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin beginnt mit dem Pressefrühstück von Cheap Monday im Apartment (Memhardstraße 8, Mitte). Dann geht es fein weiter mit dem Pressefrühstück von Achtland im Departmentstore des Quartier 206 (Friedrichstraße 71, Mitte). Achtlands neue Kollektion inspiriert sich übrigens an Sylvia Earle und ihren Aquababes. Mehr darf ich nicht verraten, aber es ist hervorragend, was Thomas Bentz und Oliver Lühr zusammengestellt haben. Ein idealer Start also, um sich dann im Erika-Heß-Eisstadion (Müllerstraße 185) Hugo by Hugo Boss und danach Mongrels in Common und Liebig auf der Terrasse des Pauly Saals (Auguststraße 11-13, Mitte) und schließlich Michael Sontag im Zelt an der Siegessäule anzuschauen.

Am Abend wird in der  niederländischen Botschaft (Klosterstraße 50, Mitte) Dutch Touch gefeiert, die Präsentation einer Auswahl von Designern aus der Niederlande.

MBFW Berlin/ Tag 1 - Tipp des Tages von Mary Scherpe

Um gut gekräftigt in eine spannende Modewoche zu starten, empfehle ich einen kurzen Stopp bei Wittys am KaDeWe (Wittenbergplatz 5, Wilmersdorf) einzulegen: Dort gibt es hervorragende Currywurst, die natürlich Bio ist.

Außerdem eröffnet an diesem Tag ab 12 Uhr der Temporary Showroom (Kastanienallee 36a) nach einer längeren Umbauphase die Türen wieder für alle Besucher mit einer Installation von Odeur. Und wer jetzt schon Lust auf Shopping hat, der sollte zum Mayflower Vintage&Friends Flohmarkt pilgern (16 -22 Uhr, Warschauer Straße 64).

Abends trifft sich die Modemeute im Asian Fusion Restaurant Dudu (Torstraße 134, Mitte) für eine leckere Seafood Bowl oder beim wunderbaren Koreaner YamYam (Alte Schönhauser Straße 6) für ein Bibimbap.

In der Friedrichstraße wird die erste deutsche Boutique der Franzosen The Kooples in der Galeries Lafayette eingeweiht (Französische Straße 23, Mitte) und auf der Alten Schönhauser 39 zelebriert man den neuen Barbour Heritage Store. Außerdem feiert Urban Outfitters eine Party im Laden in der Weinmeisterstraße 10 und direkt um die Ecke gibt es einen Pop-Up Sale bei Baerck in der Mulackstraße 12.

Mary Scherpes letzter Tage bei der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin

Fashion Week January 22, 2012


Am letzten Tag der Mercedes Benz Fashion Week zeigt sich das Wetter, wenig überraschend, genauso grau und deprimierend wie alle Tage davor. Und meine Aufnahmefähigkeiten tendieren mittlerweile gegen null. Vielleicht ist dies auch ein Grund dafür, dass ich von den heutigen Schauen wenig überzeugt war.

Es begann mit dem jungen Label Issever Bahri, die hauptsächlich schwarze und blaue Mode über den Laufsteg schickten - von den wirklich schön gewählten Materialien lenkte mich jedoch stets das schlechte Fitting der Hosen ab, die konsequent Beulen an der Hüfte schlugen.

Ebenso unglücklich fand ich die Schuhwahl, diese waren nicht nur zu klobig, sondern es fiel den Modellen auch sichtlich schwer, elegant darin zu laufen, da die Plateausohle kaum Möglichkeiten zum sanften Abrollen bot.

Auch bei Issever Bahri fanden sich Steppjacken, und wäre ich jetzt Trendreporterin, würde ich darin einen der größten der Berliner Fashion Week sehen.

Einen Kaiserschmarren zwischen den Schauen im Café Einstein zu genießen kann ich nur jedem empfehlen.

Es folgte die Schau von Malaika Raiss, die sich leider dafür entschieden hatte, ihre transparenten Blusen und Kleider ohne "was drunter" zu zeigen - das heißt die Fotografen bekamen jede Menge nackter Brüste zu sehen. Was diese (wie die Bildagenturen) sicher freute, schließlich nichts einfacher als das Bild eines Models mit nackten Brüsten zu verkaufen. Aber ich fand's ganz und gar unnötig. (Deswegen gibt es hier auch keine Bilder davon.)

Als ebenso schwierig stellten sich die von Nelly gesponserten Schuhe heraus, in denen es sich offensichtlich nur in "Storch-im-Salat"-Manier laufen ließ.

Den Abschluss bildete das schwedische Label Noir, deren Inszenierung des Laufstegspektakels mich wieder glücklich stimmte: gute Musik, gute Choreographie, gutes Licht, gute Modelle. Die Entwürfe sind sehr schwedisch - die Schnitte also schlicht, die Farbe meist Schwarz, garniert mit einem attraktiven Print.

Als die letzten Modelle den Laufsteg verlassen hatten, hieß es "Auf Wiedersehen!" Modewoche! In der nächsten Saison wird's hoffentlich wieder genauso interessant!

Mary Scherpe für ShopStyle zu Besuch bei Vladimir Karaleev, Malaika Raiss und Juliaandben

interview January 17, 2012


Vergangenen Dienstag besuchte ich Vladimir Karaleev in seinem Studio und er zeigte mir die ersten, fertig gestellten Stücke. Ich verfolge Vladimirs Entwicklung schon lang und es fasziniert mich, zu sehen wie er sich weiter entwickelt, neue Schnitte und Techniken ausprobiert und seine Kollektionen immer komplexer werden.

Er benutzt hauptsächlich dunkles Blau, Grau, Schwarz, Weiß und Beige - das hat einen einfachen Grund: Vladimir ist farbenblind. Gleichwohl finden sich hin und wieder andere Akzente in seinen Entwürfen, seit einiger Zeit zum Beispiel ein leuchtend warmes Gold.

Sein größtes Thema für den kommenden Winter ist das Layering verschiedener Schichten in einem Teil. So sind die Reissverschlüsse mit Leder unterlegt, so dass es aussieht, als ob unter der eigentlichen Jacke eine weitere aus Leder verborgen wäre, außerdem nutzt er doppelte Reissverschlüsse und Materialmixe um die Lagen umzusetzen. Nachdem er seine neuen Teile das letzte Mal bei einer Präsentation zeigte, gibt es dieses Mal wieder eine Schau, auf die ich mich mehr als freue.

Im Anschluss an den Besuch bei Vladimir, lernte ich eine junge Designerin kennen, die gerade an ihrer zweiten Kollektion arbeitet. Malaika Raiss war lange im Design Team von Lala Berlin, bevor sie sich entschloss ein eigenes Label zu gründen. Ihre Entwürfe sind allesamt tragbar und schlicht, dabei aber immer mit eigenwilligen Details versehen.

Dieses Muster, hier in der Brokatausführung (bei dem Malaika unsicher ist, ob sie es in die Kollektion aufnehmen soll, ich fand's toll), taucht in der Kollektion wiederholt auf.


So zum Beispiel auch als Strickmuster in dieser Jacke. Malaika und ihr Team legen besonderen Wert darauf, dass ihre Kleider bezahlbar bleiben.


Am Interessantesten fand ich die Plissierung des Leders, in diesem Fall ein Rock, das in seiner unregelmäßigen Ausführung an die Borke eine Baumes erinnert und in Süddeutschland von einem der letzten Plissierer in Deutschland angefertigt wird. Malaikas Schau ist die vorletzte der Modewoche, sie wird ihre Entwürfe mit Accessoires von Sabrina Dehoff präsentieren und ich bin bereits sehr gespannt wie die Kleider auf dem Laufsteg wirken.


Abschließend führte mich meine Tour zu JULIAANDBEN, deren Markenzeichen das Batikmuster der Stoffe ist. Fotografiert habe ich hier einen Seidenstoff, aus dem bis nächste Woche noch ein Kleid angefertigt wird. Das Label wird das erste Mal bei der Fashion Week zeigen, dementsprechend befinden sich alle Mitarbeiter im Vorbereitungsfieber. Julia Heuse, der Kopf des Teams, fertigt sowohl Damen- als auch Herrenbekleidung.


Fast zu den Klassikern des Labels gehören die Mäntel, hier ein Trenchcoat aus feinem schwarzen Stoff.


In Julias Atelier im Hinterraum ihres Ladens in der Gormannstraße stapeln sich die Schnittmuster und Stoffrollen, das Genie entsteht eben oft aus dem Chaos.

Wir präsentieren stolz unsere zweite Gastbloggerin für die Mercedes-Benz Fashion Week Berlin: Mary Scherpe von Stil in Berlin

Fashion Week January 13, 2012

Dieses Jahr bekommt unser Gastblogger Siems von Nahtlos weibliche Unterstützung: Mary Scherpe von Stil in Berlin wird in diesem Jahr ebenfalls für ShopStyle von und über die Mercedes-Benz Fashion Week Berlin berichten. Wir freuen uns ganz besonders das die Bloggerin aus Berlin dieses Jahr mit von der Partie ist und sind schon gespannt auf ihre spannenden Beiträge.

Natürlich halten wir und Siems euch auch via Facebook und Twitter auf dem Laufenden - klickt doch einfach mal vorbei!


Und hier noch ein paar Infos zu unserer Gastbloggerin und Fashion Week-Insiderin Mary Scherpe:
Mary Scherpe (29) gründete Anfang 2006 den ersten deutschen Modeblog "Stil in Berlin". Dieser verfolgt den Berliner Stil über die Stadtgrenzen hinaus, gehört zu den bekanntesten und bedeutendsten deutschen Blogs und wurde in allen wichtigen internationalen Medien (New York Times bis Spiegel) besprochen. Mary Scherpe arbeitet als Fotografin und Journalistin in Berlin. An der Berliner Modewoche interessieren sie vor allem die Nachwuchsdesigner.

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